Touren von Tortoli bis 20 min und Touren ca. 30 min Entfernung
Übersicht über die kurzen Touren
Entspannen, sich in eine Meditation führen lassen, sehen, fühlen, hören, wahrnehmen. Um das zu erleben, was alte Kulturen in archäologischen Stätten energetisch an Wissen gesetzt haben und somit im besten Falle in die eigene Tiefe, ins eigene Urwissen zu gehen und vielleicht einen kleinen oder großen Teil von sich wieder zu entdecken. Anschließender Austausch von Erlebtem und bei Bedarf weitere Infos. Auf Wunsch mit Ritual und Lied.
Unsere Tour lädt dazu ein, an Orten zur Ruhe und in die eigene ursprüngliche Kraft, in neue Bewusstseinsfelder zu kommen, die alle eine tiefe Verbindung zur Erde haben und kosmisch angebunden sind.
MeinTelegram Kanal für mehr und andere Infos: https://t.me/reginasardegnakraftorte bzw. t.me/luoghidicultosardegna
Die Stätten sind nach Entfernung von Tortoli aus gelistet, darunter gibt es nähere Beschreibungen.
Stätten im Umkreis bis 10-20 Minuten Fahrtzeit:
- Tortolì: Ehemaliger Steinkreis „Perda Longa“: Hauptstein: Sonnenstein u.a.
- Tortolì-Orrì: Nuraghe mit Hüttenresten, Gigantengrab, Menhir, 1 domus de janas
- Lotzorai: Hügel mit 17 domus de janas: Heilerde, Basischakra, verschiedene Erdschichten energetisch
- Cea/Barisardo: Nuraghe „Sellersu“: Werden und Vergehen, Zeit- und Raumlosigkeit
- Preis: die Fahrt inklusive Aufenthalt dauert bis 2,5 Stunden: 50 € für einen Erwachsene, 80 € für zwei Erwachsene und 100 € für Gruppen. Kinder umsonst, Hunde willkommen, gerne auch mit einem schönen Spaziergang.
Stätten in ca. 30 Minuten Entfernung (einfache Fahrt):
- Tertenia: pozzo „Is Pirois“ Männlich und Weiblich
- Triei, unterhalb von Baunei: Nuraghe und Gigantengrab: Ruhe u Demut
- Cardedu – domus de janas/Feenhàuser : Fülle u.a.
- Preis: 100 € für alle und alles. Aufenthalt 1,5 bis 2 Stunden.
- Anmeldung per WhatsApp, SMS oder Telefon an +393277389206 oder über das Kontaktformular.
Näheres über die Stätte Tortolì-Orrì: tomba di giganti/Gigantengrab, Nuraghe mit einigen Hüttengrundmauern
Thema Gigantengrab/tomba: Geometrie, Erde-Saturn (Hüter der Schwelle), geistige Grenzen erweitern
Thema Nuraghe: Bewusstseinerweiterung, Grenzen lösen sich auf/Dimensionen vermischen sich, tiefe Erdung
Gigantengrab: s. auch Video oben. Hier ist einiges restauriert und damit verändert worden, die Energien der Exedra-Steine habe ich noch nicht alle herausbekommen. Die Exedra hat eine starke Energie und Geometrie. Die Exedren wurden später zum Grab dazugebaut, laut Archäologen. Sie unterstützen energetisch das Grab und sind manchmal auch zum Feiern bzw. energetisch vorbereitendem Aufenthalt für die Menschen da.
Auch die tomba, das Grab selbst, ist deutlich zu spüren bzw. zu sehen innerlich, z.B. kommt es wie ein schräger Pfeil aus der Erde bis zum Rand der Steine des Grabes.
Nuraghenkomplex (Nuraghe ohne Kuppel und mit Wendeltreppe, Hüttenreste, Menhire, tomba di giganti, 1 domus di janas, evtl. Steinkreisrest: “S`Ortali e su Monti” ). Die 3 grossen Nischen sind energetisch belegt mit einer sehr weisen mütterlichen, einer sehr unterstützenden männlichen Energie, es waren wie Archetypen des Weiblichen und Männlichen. Die 3. Nische bin ich mir noch unsicher, allerdings füllte ich energetisch die ganze Nische aus, d.h. ich wurde sehr gross. Dies sind nur Wahrnehmungs-Beispiele für Sie, es gibt noch viel mehr zu spüren.
Betreut von einer Kooperative und der Commune. Es gibt einen sehr guten archäologischen Führer, der jedoch alle energetische Wahrnehmung und Spirituelles ablehnt.
In der Regel „erforschen“ wir nur die Nuraghe evtl. mit einer Resthütte oder die tomba dei giganti mit den Menhiren aufgrund der Zeit und inneren Kapazität, letztlich ist es aber Ihre Entscheidung.
Es ist sehr leicht zu erreichen zwischen Tortolì und Orrì (Strand): auf der rechten Seite ist ein Abzweig mit kleinem(!) braunem Hinweis-Schild. Wenn Sie gern 15Min. zu Fuß dahin gehen möchten, können wir an der Kapelle San Salvatore parken und einen Spaziergang zu den Kraftplätzen machen.
Eintritt 6 € p.P. (ist gleichzeitig auch Eintritt für Sceri in Ilbono und für den großen Komplex über Villagrande)
Anmeldung per WhatsApp, SMS oder Telefon an +393277389206 oder über das Kontaktformular.
Ehemaliger Steinkreis zwischen Tortoli und Barisardo „Perda Longa“
Thema: Aufnehmen der Sonne, Bündeln, Erde, männlich und weiblich, Spiralen mittig im Platz
Hier stehen nur noch 2 Menhire (der Platz wird nicht erhalten), und 2 Menhire liegen, aber die Energien sind alle noch voll da. Und sie sind unterschiedlich. Der grosse, mindestens 3,50 hohe Menhir ist sehr mächtig, er nimmt u.a. die Sonnenenergie auf.
Da viele Menhire fehlen, ist die Gesamtaussage des Kreises und ihre Wirkung auf die grosse Umgebung und sogar evtl. weiter darüber hinaus nicht mehr komplett da.
In der Mitte des gedachten Steinkreises sind die Spiralen spürbar, von oben nach unten und umgekehrt.
Die Steine mit den Höhlungen sind noch zu erkunden.
Für Menschen, die sich speziell dafür interessieren.
Privatgelände (Schafsweide), aber betretbar über einen Zaun, ohne Eintritt
Anmeldung per WhatsApp, SMS oder Telefon an +393277389206 oder über das Kontaktformular.
Cea/Barisardo: Nuraghe "Sellersu"
tel:+393277389206hönen kurzen oder einen längeren Spaziergang dorthin machen, je nachdem, wo geparkt wird. Da viele Steine heruntergefallen sind, muss man darüber klettern.
Zwischen Tortoli und Barisardo am Meer an der Nebenstraße, von Tortoli 20 Minuten. Betreut von einer Kooperative.
Ohne Eintritt.
Anmeldung per WhatsApp, SMS oder Telefon an +393277389206 oder über das Kontaktformular.
Triei, unterhalb von Baunei : Nuraghe und Gigantengrab
Thema Nuraghe: Wasser und Sonne
Thema Gigantengrab: Ruhe, Tiefe, Demut
Nuraghenkomplex „Bau Nuraxi“ Die Nuraghe: der grösste Teil ist ausgegraben, man sieht von oben in die Nuraghe mit 3 Nischen und dem Eingang hinein, mit Hütten drumherum. Daneben ist ein Bach (der im Sommer leer sein wird), früher vielleicht ein Fluss, was auch auf ein Quellheiligtum schließen lässt, wovon ich nichts weiß, aber die Bilder, die ich in der Nuraghe empfangen habe, haben mit Wasser zu tun, das durch im Laufe der Zeit unterschiedliche Arten von Brunnen innerhalb der Nuraghe genutzt wurde. Und mit der Sonne, die durch alles scheint, auch durch die dicken Steine, und das Wasser energetisiert. Ich habe einen Brunnen gesehen in der Mitte der Nuraghe, die über die Zeiten immer etwas grösser und aufwendiger gestaltet wurden. Es wird sich also wohl um eine Wassernuraghe handeln (wie die Nuraghe Arosu in San Vito weitr im Süden). Davon gibt es nur wenige, jedenfalls Ausgegrabene bisher. Der Bach kommt von den Hügeln rundum und hat sehr gutes Wasser. Energetisch ist der Komplex vollig in die Natur eingefügt.
Eine Idee ist, dass die Menschen sich mit dem hexagonalen und natürlichen Wasser (weiblich) zusammen mit der Sonnenenergie (männlich) die Menschen vitalisiert und ausbalanciert hat und sie wieder auf ein hohes Niveau gebracht hat.
Sie haben die Energie der Sonne auch dazu genutzt, das wegfliessende Wasser zu energetisieren für die Landschaft.
Das Gigantengrab und der ganze Platz sind fantastisch, in eine ruhige Hügellandschaft eingebettet und immer noch so stark in der Ausstrahlung. Es ist ein Platz, wo man super zur Ruhe kommt, Frieden empfindet und mit der Erde verbunden ist. Das kommt auch daher, dass nach meiner Wahrnehmung in der Umgebung nie kriegsartige Kämpfe stattgefunden haben.
Hier hat man einen herrlichen Ausblick aufs Meer, man kann auch ein Picknick einbauen, einen Spaziergang machen und zur nahegelegenen Quelle laufen oder fahren.
Über Lotzorai und an Santa Maria Navarrese vorbei über die Ebene zu erreichen, Richtung Baunei fahren und bevor die richtigen Steigungen beginnen, links abbiegen am Hinweisschild Triei
Ohne Eintritt, 7 Min. zu Fuß vom Parkplatz
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Hochebene von Baunei: Golgo: Nuraghe
Die ganze Hochebene ist einen Ausflug wert, es steht dort auch eine alte Kapelle, es ist alles weiß-grauer Stein, Wacholder, niedrige Eichen, ein tiefes Wasserloch, Tiere und der Anfang des Abstiegs zur Bucht „Goloritze“.
Auch die Nuraghe ist aus weißem Stein, es war ein Nuraghenkomplex, der wie so oft, in verschiedenen Epochen erweitert wurde. Ein Teil ist ausgegraben, bei einem Teil sind die Außenmauern und Formen zu sehen. Beeindruckend ist die Farbe, der Blick und die tolle Lage im Wald mit Ausblick.
Mit dem Thema bin ich noch nicht so sicher, es könnte Erweiterung der unteren Chakren sein. Ich bin einfach zu selten dort. Auch wie diese Nuraghe oder der Komplex konstruiert wurde, habe ich gesehen, es geht mit der heiligen Geometrie. Und so gibt es eine starke Verbindung zwischen Himmel und Erde.
Gute Zufahrtswege, auch hier ist ein bisschen Klettern gefragt über Steine, zeitweise schattig. Ohne Eintritt, 26 km von Tortoli.
Es sind wunderbare Spaziergänge über den ganzen Golgo, die Hochebene, möglich. Vom Golgo aus gehen auch die Wanderwege zur Cala Goloritze und weiter weg zu einer anderen kleinen speziellen Bucht ab.
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Tertenia: Brunnen/Quellheiligtum „Is Pirois“ (gehört zu Villaputzu)
Thema: dieser Brunnen dient dem Verständnis des Zusammenspiels des Männlichen und des Weiblichen, mit Energielinien aus der Erde genährt.
Das Wasser in diesem Brunnen, den man auch als Quelle bezeichnen kann, steht in Verbindung mit Wasser der ganzen Umgebung. In der Nähe ist auch ein Fluss.
Ein sehr gut erhaltener heiliger Brunnen mit frischem Wasser (Quell- oder Bachzufluss), wo später eine sehr kleine Nuraghe darauf gebaut wurde, von der noch die Ränder stehen und die nach unten zum Brunnen hin ein Loch hat. Außen aus dicken Steinen, ist der Eingang ganz aus flachen Steinen, evtl. Schiefer, gebaut, ein schönes Bauwerk. Der Brunnen hat nur wenige Stufen zum Wasser, hat aber eine Spiegeltreppe oben. Das hat alles mit dem Weg des Bewusstseins zu tun.
Evtl. andere Bauten werden gerade gesucht und ausgegraben. Es gibt noch eine Mauer.
Zu dem Thema kann ich gern mehr sagen, aber ich will nicht alles verraten!
Leicht übersehbares Schild, deshalb nicht einfach zu finden. Hinter Tertenia, schon zu Villaputzu gehörig. Hier finden ab und zu archäologische Bauarbeiten nach weiteren dazugehörigen Stätten statt.
Sehr schöner Spaziergang möglich, da es sehr schön am Wald liegt.
Ohne Eintritt.
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Lotzorai: 17 domus de janas/Feenhäuser
hema: Heilerde herausholen, Erdverbundenheit, Frequenzen?
Ein Feenhaus ist eine Art kleine Höhle, oft mit Neben“räumen“ in den Felsen, menschengemacht. Die domus di janas sind die ältesten, hier bekannten, erstellten „Denkmäler“. Es wird von der Archäologie gesagt, es seien Gräber, wie die tomben auch, aber der Sinn ist ein ganz anderer.
Den Sinn dieser domus zu erspüren ist nicht so einfach, es wird das Basischakra gebraucht und ein tiefes Sich-Einlassen auf das Leben in der Erde. Mir scheint, dass jedes Feenhaus zu eine anderen Ebene der Erde Kontakt hat. Die ersten beiden , Nr. 1 und Nr. 2, brachten mir eine gerade (Nr. 1) und trichterförmige (Nr. 2) unterschiedlich tiefe Verbindung nach unten. Bei Nr. 4 war die Verbindung nicht so tief und die Energie kam von unten in mich hinein. Der offene Vorhöhle dieses Feenhauses hat ganz andere Schwingungen erzeugt, nämlich ein Thorusfeld um meinen Oberkörper , wie Schallwellen.
Ein anderes sehr deutliches Bild war: es wurde hier Heilerde herausgeholt durch einen tiefen Trichter, wo mehrere Menschen beteiligt waren und ein Konstrukt erstellt wurde für diesen Trichter. Es war für die Menschen bestimmt, die eine bestimmte Krankheit hatten. In welcher Zeitepoche?
ca. 20 Min. von Tortoli- Orri, 14 km, nah an der Straße nach Talana, es ist ein schöner Spaziergang um den Hügel herum mit fantastischem Rundum-Ausblick.
Ohne Eintritt.
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Cardedu – domus de janas/Feenhäuser
Thema eines domus d.j.: Erfahrung der Fülle
Hier gibt es mehrere domus de janas an einem Berg im Wald, aber die eine Besondere hat dieses Thema: es ist alles da, alle Elemente, Schutz, Nahrung, Ausblick. Es ist das Gefühl von Geborgenheit in Mutter Erde.
Hier spaziert man bergauf, auf dem Rückweg bergab durch Wald und mit schönen Ausblicken.
Monte Arista in Ortsteil Perdasdeperu am Meer ist ca. 20 Minuten von Tortoli Richtung Süden.
Ohne Eintritt.
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