Entspannen, sich in eine Meditation führen lassen, sehen, fühlen, hören, wahrnehmen. Um das, was alte Kulturen in archäologischen Stätten energetisch gesetzt haben zu erleben und somit im besten Falle in die eigene Tiefe, ins eigene Urwissen gehen und vielleicht einen kleinen oder großen Teil von sich wieder zu entdecken.
Anschließender Austausch von Erlebtem und bei Bedarf weitere Infos. Auf Wunsch mit Ritual und einem Lied.
Direkt zu den Touren (siehe auch weiter unten):

Unsere Tour lädt dazu ein, an Orten zur Ruhe und bestenfalls in die eigene ursprüngliche Kraft zu kommen, die alle eine tiefe Verbindung zur Erde haben. Zudem sind wir ja Kinder unserer Vorfahren, und diese haben ein hohes Wissen über Sterne, Energielinien, Energiesetzung zur Konzentration von hilfreichen Energien, Heilung, männliche und weibliche Energien/Fähigkeiten, Ausserkörperliches und der Erde gehabt, das wir auch in uns tragen und durch Besuche an diesen Orten reaktivieren können, um so auch mehr über unser Potential zu erfahren und dies zu nutzen. Viele Orte liegen schön und sind an sich schon zum Entspannen und Geniessen geeignet. Bei allen, ausser vielleicht bei stark restaurierten Orten, sind die gesetzten Energien noch da, sind auch z.T. voller Herzenskraft, und stehen uns zur Verfügung.
Und so werden wir nach dem respektvollen Ankommen eine geführte Meditation zur Entspannung, zum Erden und Erweitern der Sinne machen. Auf Wunsch gebe ich gerne einige Infos zu Energien, den Steinen, dem Bau, auch etwas zur Geschichte, und wo es interessant sein kann, sich hinzusetzen und zu „lauschen“. Gut geerdet kann man/frau sich dann umsehen, den Ort wahrnehmen/fühlen/hören/sehen, Fragen an den Ort und die Wesen stellen, sich an einen Stein setzen und sehen, ob Sie gerade hier etwas wahrnehmen, oder den Sinn des Ganzen wahrnehmen. Es kann auch um Energieverläufe, Geometrie und astronomische Ausrichtung gehen. Gerne helfe ich Ihnen dabei. Anschliessend setzen wir uns zusammen und erzählen von unseren Erfahrungen.

Eine meiner Aufgaben ist es, das alte Wissen wieder zugänglich zu machen, um das Bewusstsein über unsere, in uns allen angelegten, Fähigkeiten wiederzubeleben, und/oder um sich mit dem Wissen der alten Kulturen wieder zu verbinden, wo Sie evtl. auch selbst gelebt oder mitgewirkt haben.
Man muss nicht zu den berühmten Stätten fahren wie Santa Christina oder Barumini, denn diese sind zwar beeindruckend und gross oder gut restauriert, aber auch sehr touristisch zu jeder Tageszeit, sodass die Energien nicht so einfach wahrzunehmen sind, evtl. gar nicht mehr voll da sind oder/und man gar keine Ruhe hat zum Wahrnehmen. Zudem haben die kleineren oder nicht so bekannten Orte genauso alle ihren Sinn, der nicht weniger wert ist. Es wurde vielleicht auch nicht alles ausgegraben, sodass der Ort unscheinbarer scheint. Die Energien sind aber nach meiner Empfindung noch voll da, und z.T. auch mit 100% Herz erstellt und spürbar. Und der Ort ist oft im Gefüge genauso bedeutsam wie andere. Es ist so wie mit den Menschen, jede/r hat sein/ihr Potenzial und den richtigen Platz im Gefüge.
Die von mir wahrgenommenen Themen können durchaus das Grundthema sein, und doch nimmt jede/r auf ihre/seine Weise wahr, mit einem anderen Chakra vielleicht oder einer anderen Resonanz oder aufgrund einer anderen Erfahrung mit den Stätten.
Siehe auch Näheres und Aktuelles zu Erlebtem und den speziellen Themen in sardischen Kraftorten auf telegram: t.me/reginasardegnakraftorte.
Wenn Sie einen Spaziergang mit einbinden möchten, ist das zu den meisten Plätzen sehr gut möglich, manchmal auch notwendig.
Die Dauer unseres Daseins an einem Platz dauert ca. 1,5 Std., hinzu kommt die Fahrt.
Bitte bedenken Sie, dass viele Straßen Sand- oder Schotterstraßen sind. Die Plätze sind oft nicht beschattet, deshalb guten Sonnenschutz, Wasser evtl. Picknick mitnehmen. Auch normale Schuhe/Sandalen wären gut.
Beispiele von sogenannten bronzettis, Bronzestatuetten, gefunden an den Heiligtümern, jetzt in Museen (ca. 10-15cm hoch):



Touren
Kurze Fahrten, nahe Tortoli
ehem. Steinkreis, Nuraghen, domus de janas, Gigantengrab um Tortoli, Barisardo, Lotzorai, Triei
70 €
6 Std. Touren
4 – 6 Std. Touren in die Berge oder Anhöhen, heilige Brunnen, Nuraghen, Gigantengräber
230 €
1/2 Tagestouren
Touren auf umliegende Anhöhen, heilige Brunnen, Nuraghen, Gigantengräber: Baunei/Golgo, Medau Ri. Fonni
150 €
Tagestouren
z.B. Arzachena oder Oschiri im Norden Sardiniens, Gigantengräber, Anlagen mit Steinen für Töne und Körperöffnungen
330 €
Regina Johst 0039 3277 38 92 06 auch whatsapp/telegram (reginaj), Treffpunkt nach Absprache
Weiter Allgemeines
Auf meiner Reise durch Sardinien gleich zu Anfang meines Hierseins habe ich viele dieser archäologischen Bauten besucht und sie erfahren, erfühlt. Ich wollte wissen, warum es sie gab, warum sie erbaut wurden, welche Energie da herrschte und was sich mir zeigen würde, welche Bilder, Gefühle ich da haben würde.
Und siehe da, es war sehr erstaunlich: es waren nicht einfach nur konstruierte Türme mit astronomischer Ausrichtung oder bewundernswerter Bauart oder Steine, die in der Gegend rumstanden, nein, jede Nuraghe, jeder Brunnen, jede tomba hatte einen ganz eigenen Zweck, zu dem er erbaut und genutzt wurde. Das kommt erst in den letzten Jahren so allmählich ins allgemeine Bewusstsein, und ich stellte fest, dass es sehr wohl Menschen gab, die sich tiefer dafür interessierten,während es den meisten nicht wirklich zugänglich ist. Man/frau wird dabei nämlich aufgefordert, das materielle Denken beiseite und den Verstand zur Ruhe kommen zu lassen, um anderen Wahrnehmungen Raum zu geben.
Und trotz der ganzen Zeit, die seit der Erstellung der Stätten hingegangen ist, was einige Jahrtausende waren, ist in der Regel die Grundenergie noch da; weil sie in den Steinen, der Erde und Luft gespeichert ist. Wenn Steine ausgetauscht wurden, kann es Veränderungen geben. Es gibt auch feinstoffliche Wesen, die sich um diese Orte kümmern. Kirchen sind oft auf heiligen Plätzen erbaut worden.
Ich nenne all diese Orte Heiligtümer/Kraftorte, weil sie als solche erschaffen wurden. Für mich ist es in Stein, Luft und Erde gegebenes Wissen, und es wurden Steine genutzt, um helfende oder heilende Energien zu speichern, zu sammeln, einen Ankerpunkt zu geben, zugunsten der Landschaft und/oder der Menschen und der nachfolgenden Generationen. Einige oder sogar alle Nuraghen z.B. waren auch Lehrorte.
In einer archäologischen Führung erfahren wir selten etwas über den wirklichen, ursprünglichen Sinn dieser Anlagen.
Vor etwa 7000 Jahren,als die Menschen begannen, diese Dinge (zuerst Feenhàuser, dann spàter Brunnengebàude, Dolmen, Riesengràber, Nuraghentempel, Nuraghen) zu bauen, war die Kultur zunächst völlig anders: es war ziemlich sicher ein Matriarchat. Ein Matriarchat ist eine Kultur, in der das Weibliche, das in jedem steckt, als schöpferisch- lebensspendende und erhaltende Kraft genauso wichtig ist wie das geistig-männliche. Leben und Tod werden als ewiger Kreis gefeiert, Wasser als lebensspendende, fliessende, sanft durchdringende Kraft verehrt, Fruchtbarkeit ganz allgemein wird verehrt und gestärkt; die Fähigkeiten des Einzelnen sind sehr wichtig und tragen zur Erhaltung und Entwicklung des Stammes bei. Diese Matriarchate gab es in verschiedenen Formen seit Jahrtausenden in vielen Gegenden der Welt.
Es waren segmentäre Gesellschaften, ohne Herrschaft und ohne Staat, die im wahren Sinn des Wortes egalitär gewesen sind, in denen Egalität nicht nur die Männer, sondern auch die Frauen meinte. In ihnen standen die Frauen sogar im Mittelpunkt der gesellschaftlichen Ordnung: durch Matrilinearität und Matrifokalität.
(Wesel 1980, S. 144).
Das Matriarchat ist ein erstes Kapitel der Kulturgeschichte, das sich bei allen Völkern vor dem Übergang zum Patriarchat findet. Das Patriarchat hat diese Phase nur verdeckt und vergessen gemacht, ganz so, als wäre die patriarchalische Familie der Ursprung aller Gesellschaften.
(Wesel ›Im Reich der Mütter ‹ Zeit online 2011/19)
Als sich die Zeiten wandelten schon vor Christus, wurde der ursprüngliche Sinn besonders der Nuraghen nicht mehr geachtet, das allgemeine Bewusstsein wurde niedriger, es hatte das Patriarchat begonnen und mit ihm Kämpfe und infolgedessen wurden die Stätten auf andere Weise genutzt, z.B. als Wachtürme oder als Mittelturm für eine Siedlung oder die Gigantengräber als Massengrab.
Die Insel ist durchzogen von Energielinien, die Chakren zugeordnet sind. Auf einigen dieser Linien konnten die Menschen früher, vor 5000Jahren und früher, energetisch reisen. Alle Heiligtümer sind durch ihre Lage einem Insel-Chakra zugeordnet. Die Insel ist von oben bis in den Süden mit denselben Chakren ausgestattet wie wir.
Auch die Wahl der Steine ist bedeutsam, denn auch diese haben unterschiedliche Energie und Funktionen.
Die Mensch waren zu der Zeit sehr hoch gebildet, wie wir sagen würden, sie hatten immense geistige Fähigkeiten, so wie die Ägypter, Tibeter, Peruaner etc auch. Die Orte hier wurden mit dem Bewusstsein gebaut, nicht mit Sklaven, man musste also das Bewusstsein haben oder erlangen, und für Letzteres sind die Kraftorte erbaut. In allen Nuraghen, hl. Brunnen, hl. Quellen, Gigantengräber wurden unterschiedliche spirituelle lebensbejahende Riten gemacht, bzw. Energien hineingegeben, um sie zu konzentrieren, so besser nutzbar zu machen, als Unterstützung für Menschen und/oder Landschaft, zur Heilung und zur Erhöhung des Bewusstseins und zur Schulung, oder als Experiment. Die Energie des reinen und gesunden Wassers z.B., als ein grundlegendes Element, wurde an einem Ort energetisch rechts und links über das Land verstreut (mit den Händen oder in Gedanken), um es fruchtbarer zu machen – so habe ich es wahrgenommen.
Offensichtlich waren zu der Zeit, 3000v.C. und früher, viele Menschen hellsichtig, hellfühlig und konnten Telepathie und Telekinese, sodass Wissen, das hier entwickelt wurde, woanders abgerufen werden konnte, ohne persönlich hinreisen zu müssen. Umgekehrt natürlich genauso mit anderen Ländern und Orten.
Gigantengräber sind eine Weiterentwicklung der Dolmen, wo auf hochgestellte Steine eine Platte drüber gelegt wurde und diesen Energien zugeordnet wurden. Offenbar wurden die Exedren, der halbrunde Platz vor dem Grab, erst später hinzugefügt. Meiner Ansicht nach zur Vorbereitung auf das Ritual für das Grab, als Festplatz, zur Verstärkung der Energie…. In jedes „Grab“ legte sich eine/r Weise/r, eine Person mit besonders viel Können/Wissen, und starb bewusst, um ihre/seine Energie mit dem ganzen Wissen in die Steine und Erde zu platzieren, für ihr/sein Volk und Nachkommen. Es wurden Ahnenenergien erbeten und Geometrie genutzt, um dem Ganzen Stabilität für eine lange Zeit zu verleihen. Erst später in der Geschichte wurden die Gräber wohl zu „Massengräbern“. Die Stelen und Steine der Exedra haben den Sinn, alle Ahnen oder wichtigen Energien und geometrische Formen mit auf den Platz zu nehmen, um unterstützend für die Menschen und Riten zu wirken.
Ich weiß noch längst nicht alles, aber bei jedem Besuch erfahre ich Neues, erlebe den Ort tiefer, und habe hier auch nicht alles geschrieben natürlich, werde aber im Laufe der nächsten Jahre mein Wissen immer öffentlicher machen s.a. bei telegram: t.me/reginasardegnakraftorte.