Anreise
Mit dem Flugzeug auf die Insel
Es gibt auf Sardinien zwei Flugplätze, Cagliari im Süden und Olbia im Norden. Beide werden von verschiedenen Fluggesellschaften, wie Ryanair, EasyJet, Eurowings und anderen, angeflogen. Von Berlin aus fliegt man zum Beispiel zwei Stunden.
Cagliari
- Mit dem Auto fährt man etwa eineinhalb Stunden.
Sommer
- Mit dem Bus fährt man über Muravera nach Tortolì oder Cardedu, die Fahrt dauert etwa drei Stunden.
- Nach Absprache kann ich Sie in Tortolì oder Cardedu abholen.
- Manchmal ist es möglich, sich an ein Sammeltaxi anzuschliessen, das kostet etwa 35 € pro Fahrt.
Winter
- Vom Flughafen Cagliari gibt es im Winter weniger Busverbindungen über Muravera nach Tortolì oder Cardedu, die Fahrt dauert etwa drei Stunden.
- Nach Absprache und für eine Gebühr kann ich Sie in Cardedu oder auch in Muravera abholen.
Olbia
- Mit dem Auto fährt man etwa zweieinhalb Stunden.
- Besonders von Olbia aus ist es praktisch, sich ein Auto zu mieten.
Sommer
- Vom Flughafen Olbia gibt es Busverbindungen über Nuoro nach Tortolì, die Fahrt dauert etwa vier bis sechs Stunden.
- Manchmal ist es möglich, sich an ein Sammeltaxi anzuschliessen.
Winter
- Im Winter gibt es vom Flughafen Olbia weniger Busverbindungen über Nuoro nach Tortolì, die Fahrt dauert etwa vier bis sechs Stunden. Die Fahrt nach Nuoro dauert etwa zwei Stunden.
- Nach Absprache und für eine Gebühr kann ich Sie in Nuoro abholen.
Mit der Fähre auf die Insel
- Fähren fahren von Genua, Livorno und Citiveccia bei Rom nach Olbia, Cagliari und Tortoli-Arbatax.
- Es gibt von Citiveccia in der Nebensaison zweimal wöchentlich eine Fähre direkt nach Tortoli-Arbatax, im Sommer fährt sie öfter.
Die Überfahrt dauern 8 bis 10 Stunden.
Busgesellschaften
- Die Busgesellschaft ARST ist staatlich und fährt jedes Dorf an
- DEPLANO, eine private Bussgesellschaft fährt mit seinen roten oder blauen Bussen etwas seltener, ich habe sie als zuverlässig erlebt und die Busse sind schneller.
- Die Preise sind niedrig.
- Die Fahrt mit dem Bus kann sehr schön und auch entspannend sein, weil man durch die Natur fährt und viel sieht.