Entspannen, sich in eine Meditation führen lassen, sehen, fühlen, hören, wahrnehmen. Um das, was alte Kulturen in archäologischen Stätten energetisch gesetzt haben zu erleben und somit im besten Falle in die eigene Tiefe, ins eigene Urwissen gehen und vielleicht einen kleinen oder großen Teil von sich wiederzuentdecken. Anschließender Austausch von Erlebtem und bei Bedarf weitere Infos. Auf Wunsch mit Ritual und einem Lied.
Die Orte sind gelistet nach Entfernung von Tortoli:
- Hochebene von Baunei: Golgo: Nuraghe aus weissem Stein
- Marina di Tertenia: Quelle „Sa Brecca“ : Yoni, Exstase, Tiefe der Weiblichkeit
- Tertenia/Grenze Quirra: Quelle/Brunnen „Is Pirois“: männliches und weibliches Prinzip
- Richtung Fonni/Nuoro: Gigantengräber „Medau“: weiblich/Körper, männlich: entkörpert fliegen
- Richtung Fonni/Nuoro: großes Quellgelände mit Hütten u. Tempel „Gremanu“: Reinigung, Tanz, Stärkung der Frau und des Schosses und der Kinder
Der Preis für 1/2-Tagestouren von 150 € ist inclusiv meiner Fahrtzeit, Benzin etc. Wenn Sie ein Auto haben, können Sie mit Ihrem fahren und ich mit meinem oder wir tun uns zusammen.
Mein telegram Kanal https://t.me/reginasardegnakraftorte
Hochebene von Baunei – Golgo: Nuraghe
Die ganze Hochebene ist einen Ausflug wert, es steht dort auch eine alte Kapelle, es ist alles weiß-grauer Stein, Wacholder, niedrige Eichen, ein tiefes Wasserloch, Tiere und der Anfang des Abstiegs zur Bucht „Goloritze“.
Auch die Nuraghe ist aus weißem Stein, es war ein Nuraghenkomplex, der, wie so oft, in verschiedenen Epochen erweitert wurde. Ein Teil ist ausgegraben, bei einem Teil sind die Außenmauern und Formen gut zu sehen, in einen Teil kann man hinein. Beeindruckend ist die Farbe, der Blick und die tolle Lage.
Mit dem Thema bin ich noch nicht so sicher, es könnte Erweiterung der unteren Chakren sein. Auf jeden Fall gibt es eine starke Verbindung zwischen Himmel und Erde.
Gute Zufahrtswege, auch hier ist ein bisschen Klettern gefragt über Steine, zeitweise schattig. Ohne Eintritt. 26 km von Tortoli.
Schöne Spaziergänge möglich auf der ganzen Hochebene.
Ohne Eintritt.




Marina di Tertenia: Quelle mit Ritualbecken „Sa Brecca“
Thema Quelle: Exstase; sie fließt und schwingt mit dem Leben; schöpfen, was gebraucht wird
Thema Ritualbecken: die Yoni (Öffnung des weiblichen Geschlechtsorgans)= Eingang ins innerste Weibliche
Dies ist eine Quelle mit einem immensen Bau, mit einer Treppe von begehbaren 20 Stufen (tatsächlich sind es deutlich mehr, man kommt auch nicht bis zum Wasser), einem Wasserturm, und einer anderen Art Turm, alles direkt beieinander. Es ist nicht alles ersichtlich leider, der „Wasserturm“ und der Bau mit der Treppe sind allerdings frei. Es steht ein Gerüst in dem Bau zur Stütze, weil z.Zt. nicht weiter geforscht wird.
Das Ritualbecken ist deutlich sichtbar und nutzbar.
Auch dieser Ort ist bisher im Schneewittchenschlaf versunken gewesen und möchte langsam und immer mehr erweckt werden. Da trage ich mit diesem Angebot zu bei. Es möchte sein Wissen an uns nun freigeben, wo es solange eingeschlossen war. Sie haben ihr Wissen für uns bewahrt, auf dass wir uns erinnern oder die Tiefe wahrnehmen, die sie uns schenken. Dies gilt für viele viele Orte.
Das Treppenhaus der Quelle fließt und schwingt mit dem Leben und alles ist in Ekstase.
Ich habe einen energetischen Kanal nach unten in die Erde gesehen, der innen leer war, d.h. es kann geschaffen und geschöpft werden, was man/frau braucht.
(Diese Kanäle habe ich an mehreren Orten wahrgenommen, manchmal sind sie gefüllt z.B. mit Spiralen)
Dieser Ort liegt gleich zu Anfang der Marina di Tertenia und man darf ca. 1 km laufen dorthin.
Man kann kein Wasser dort schöpfen.



Preis: 150 €
Tertenia/Quirra: Quelle „Is Pirois“ (gehört zu Villaputzu)
Thema: dieser Brunnen dient dem Verständnis des Zusammenspiels des Männlichen und des Weiblichen, mit Energielinien aus der Erde genährt.
Eine sehr gut erhaltene heilige Quelle mit frischem Wasser, wo das Wasser höher drin steht als in der Umgebung. Es wurde später eine sehr kleine Nuraghe darauf gebaut, von der noch die Ränder stehen und die nach unten zum Brunnen hin ein Loch hat. Außen aus dicken Steinen, ist der Eingang ganz aus flachen Steinen, evtl. Schiefer, gebaut, ein schönes Bauwerk. Evtl. andere Bauten an diesem Ort werden gerade gesucht und ausgegraben. Es gibt noch eine Mauer.
Ich habe hier, wie so oft, ein sehr klares Bild gehabt zu oben beschriebenem Thema und zu den Energielinien aus der Erde aufsteigend, die sich dort treffen, ohne sich berühren. Eine Freundin bekam den Satz: „das Wasser in der Quelle ist höher als in der Umgebung“ – wie ist das möglich? Zugkraft von? Magnetismus? Druck?
Das Weibliche, das Wasser ist unendlich, und mit allem Wasser in und auf der Erde verbunden und nimmt die männliche Inspiration auf in ihre unendlichen Weiten, verarbeitet sie und verteilt sie auf der ganzen Welt.

Leicht übersehbares Schild, deshalb nicht einfach zu finden. Hinter Tertenia, an der Grenze zur Quirra, schon zu Villaputzu gehörig. Hier finden ab und zu archäologische Bauarbeiten nach weiteren dazugehörigen Stätten statt.
Es liegt am Rand eines Waldes mit Blick auf Bach und Hügel. Sehr schöner Spaziergang möglich.
Ohne Eintritt.
Preis: 150 €
Richtung Nuoro/Fonni (nah an der Schnellstraße): 2 Gigantengräber „Medau“
Thema: weibliche und männliche Qualitäten: Im-Körper-Sein/den Körper halten, und Fliegen als Tierkörper
Die beiden tomben (Gräber) liegen nebeneinander, sind sich ähnlich, aber nicht gleich, und vor allem energetisch völlig unterschiedlich. Und so kann man auch den Sinn des Nebeneinanderliegens erkennen. Auch hier hat das Erspüren für mich tiefes Verstehen und eine hohe Anerkennung in das Können gebracht. Das Fliegen heißt, aus dem Körper zu gehen, ihn da in Sicherheit ruhen zu lassen, der Stein hält den Körper, während der Geist sich aufschwingt in Höhen, um vielleicht von dort die Dinge zu betrachten oder in ganz andere Gegenden zu kommen, und dann auch wieder zurückzukommen in den Körper. Es ist vielleicht so wie eine schamanische Reise, wie wir sie heute machen.
Hier wurde in einem anderen Stil gebaut als z.B. in Tortoli. Nord- und Südsardinien haben unterschiedliche tomben/Grab-Stile, und obwohl dies Südsardinien ist, ist hier der nordische Stil vertreten. Rechtes Bild: die Exedra, ein großes Stein-Halbrund als Ritualort, Vorbereitungsplatz und Energieformer.
Ohne Eintritt. Während der Fahrt hat man wunderschöne Blicke zurück aufs Meer oder in die Berge. Wir fahren auch an einer Trinkwasserquelle vorbei.
Ein Spaziergang ist auf der Seitenstraße inmitten der Hügellandschaft möglich, oder ein Stück weiter wegfahren zu einer noch kleineren Straße mit großen Ausblicken zum Spazierengehen.
Preis: 150 €



Richtung Nuoro/Fonni (nah an der Schnellstraße): große Quellanlage „Gremanu“
Thema: Frauenplatz: Verehrung des Wassers, Reinigung, Gebet, Stärkung des Schoßes, der Kinder und der Verbindung zur Erde
Eine große Stätte, wunderschön in einem Eichenwald mit Flüsschen gelegen. Es gibt etwas oberhalb 2 Quellen mit einem kleinen Bach, der nur bei Regen fließt z.Zt., und der zu den Ritual-Hütten etwas weiter unten geleitet wird via gut erhaltenem und wohl einzigen Aquädukt in einem Quellgelände, aber energetisch zu den Quellen fließt. Frau fängt oben an mit Verehrung, Tanz, Reinigung und geht langsam hinunter zu den Hütten und dem Megaron-Tempel. Die Hütten sind z.T. sehr gut erhalten, ebenso das Aquädukt. Die unterste große Hütte ist sozusagen der Abschluss des Ritualgangs und ist auch sehr stark energetisch spürbar: s. Themen oben: die Stärkung kommt direkt aus der Erde.
Man parkt ca. 800 m außerhalb und geht durch dieses Wäldchen am Berghang.
Preis: 150 €. Ohne Eintritt.
Während der Fahrt hat man wunderschöne Blicke zurück aufs Meer oder in die Berge. Wir fahren auch an einer Trinkwasserquelle vorbei.






Die beiden Plätze (Brunnen und Gigantengräber) liegen etwa 1 km auseinander ohne direkten Verbindungsweg; die Wahrnehmung 2er Gigantengräber ist viel, wenn Sie zusätzlich die Brunnenanlage sehen oder erspüren wollen, braucht es ca. 5 Std. dafür.
Preis: 2 Kraftorte (Quelle und Gräber/tomben) wären dann 230 €